Donnerstag, 5. Juli 2012

Meine lieben schafefreundlichen SchülerInnen!

Hallo, 

wer von Euch mal in den  Ferien sehr gern mitfahren möchte, der/die hat ja meine Telefonnummer von der Klassenfahrt. Dann sagt es mir per Telefon, dann machen wir einen Termin aus. Ich wollte immer dienstags fahren und nehme an einem Tag zwei Kinder mit...

Schöne Grüße
CBN

Mittwoch, 4. Juli 2012

Ach, gestern......

Liebe Lenauer Schafefreunde!

Also gestern war alles ganz anders als sonst. ich fuhr zu den Schafen, aber nicht privat und auch nicht mit einer Riesengruppe Kinder, sondern mit zwei Mädchen aus der jetzigen 6 a.
Sie gehören zu einer kleinen Gruppe Kinder, die sich für Alma & Friends immer besonders interessiert und auch über Alma, Willi und die anderen geschrieben haben, zum Teil in ihren eigenen Blogs.
Nun hatte ich vor den Ferien mal fallen gelassen, dass ich mir vorstellen könnte, einmal in den Ferien mit zwei Kindern nach Garz zu fahren und diese beiden Mädchen hatten sehr deutlich gezeigt, dass sie da gern mitmachen würden.

Gestern war es soweit. Wir trafen uns an der Schule. Cherry hatte drei große Tüten dabei und später bekamen wir mit, was da so alles drin war.....

Waaahnsinn:








Das brauch ich nicht zu erklären, was das für Köstlichkeiten waren, die Cherrys Mama da für uns am Tag vorher gebacken und gekocht hatte....Die Melone war gekühlt, Kizir, Börek mit Spinat und Käse, Salat, Weinblätter - alles schmeckte wun-der-bar!!! Vielen, Dank, das war so toll und viel zuviel für nur drei "Mann"!

Wir fuhren also in die Alte Schäferei, und zuerst war der Spaziergang mit Bruno fällig. Aber: Bruno war geschoren worden! Er sah so jung aus! Gleich sprang er in denTeich und badete...und dann gingen wir wieder zurück.




 Bruno im Teich


Bruno chillt nach dem Baden.

 Danach haben wir erst einmal gemeinsam gepicknickt und uns vollgegegessen und -getrunken, denn Cherries Mama hatte auch mehrere Flaschen mit Getränken für uns eingepackt.... Es hat so gut geschmeckt....   : ))

Nun aber - warum waren wir eigentlich gekommen? Na klar: Almas Friends besuchen Alma, so war das eigentlich geplant gewesen.

Doch zuerst besuchten wir Conny und Fleckchen und verbrachten Zeit mit den beiden:


 Im Stall: "Hier ist es schön..!"

Dann machten wir uns mit etwas Brot auf die Weide. Dort zeigte sich, dass Alma mit Paulinchen zusammen übern oder unterm Zaun durch auf der anderen Weide war. Wir schafften es, sie wieder zur Herde zu bekommen, doch nach kurzer Zeit war Alma wieder drüben... 

Deshalb setzten sich die beiden Mädchen, Selina und Cherry, gemeinsam zu Alma hin, nach kurzer Zeit war der Ruf zu hören:"Wir massieren sie..." und man sah von weitem, wie sie sich über etwas Braunes neigten....Ich blieb bei den anderen.






Hier sind von links Paul, Fläumchen und Thilus zu sehen, wie sie versuchen, die Mittagshitze zu überstehen. Sie warten auf den Abend, um wieder grasen zu können...


Bald beschlossen die beiden Mädchen, etwas trinken zu gehen und liefen zurück, Alma wie ein Hündchen neben ihnen. Doch als sie später wiederkamen, war Alma nicht mehr dabei. Wir suchten sie und fanden sie, wie sie sich im Altenheim über das Extraheu, das Schwarzwälder, hermachte.
Also wieder ganz viel Logistik eingesetzt, Alma von den beiden Alten zu trennen und wieder zu ihrer Herde zurückzubringen....

"Wir möchten gern die Lämmchen sehen!", sagten Selina und Cherry, und so mussten wir in der Hitze zur anderen Herde laufen, wo die weiblichen Lämmer mit ihren Müttern waren. Wie Bonsai sich freute! Sie begleitete uns noch bis zum Zaun:


Bonsai ist ein ganz treues Wesen. Später trank sie noch aus dem Trog und die Mädchen sagten: "Wie sie trinkt...Sie zieht das Wasser hoch wie in einem Strohhalm." Ja genauso trinken die Schafe.

"Hier trennen sich unsere Wege," meinte Selina und wir stiegen über den Zaun und schwupps, galoppierte Bonsai zurück zu ihren Freundinnen.

Vorne am Haus war ein Tisch gedeckt, im Schatten unter Bäumen und wir wurden noch zum Kaffee eingeladen. Packten unsere Schätze wieder aus und ließen Klinglers kosten, die ganz begeistert waren.
Die Mädchen tranken von ihren Getränken, ich bekam eine Tasse Kaffee, wir aßen alle wieder kräftig, dann gingen die beiden Mädchen zu den Jungenlämmern und spielten noch eine halbe Stunde mit ihnen.
Zum Schluss erschien die "Bunte" wieder und rief Begeisterung hervor....

 Hier sind "Buntes Friends" am Werk.

Ja, und dann mussten wir uns verabschieden, waren schon viel zu spät dran, um 17 Uhr waren wir alle wieder wohlbehalten in Berlin zurück.

Es war ein schöner Tag gewesen. Ich glaube, die Mädchen hatten sich mal mit Alma und den anderen Tieren so richtig auskuscheln können und ich fühlte mich auch am Abend sehr schön ruhig und zufrieden.

Ach ja, während ich schreibe, habe ich noch die Süßigkeit vertilgt, die ich noch geschenkt bekommen hatte, schnell, schnell, denn mein Mann hatte schon die Hälfte gegessen, und die schmeckten wirklich gut, diese Dinger hier...


 Alles in allem ein wunderschöner, erholsamer, an Eindrücken ganz reicher und doch sehr geruhsamer und ruhiger Tag ohne jeden Stress oder Hektik....

Bis bald.... CBN

P.S. Hihi, habe mir gerade Eure beiden Blogs angeguckt, Ihr beiden Mädchen und stelle fest: ich war die Erste von uns dreien, die geschrieben hat.....Ätsch!  ; )


 




Wochenendbesuch bei den Schafen am 30.Juni 2012


Liebe Lenauer/innen!

Am Samstag, dem 30.6.2012 machte ich einen privaten Familienbesuch bei den Schafen. Mein Mann und ich, wir nahmen eine große Tonne mit getrocknetem Brot mit.
Das musste aber leider noch zerkleinert werden. Getrocknetes Brot ist ein Leckerbissen für Schafe. Am besten ist es, man zerkleinert es erst, wenn es noch weich ist und trocknet es dann.

Doch während der Schulzeit ist vieles oft so hektisch, dass ich zum Zerkleinern beizeiten nicht komme. Dann sammeln sich die harten Kanten an...
Nun nahmen wir alles mit in die Schäferei. Während ich mich bei den Schafen entspannte, zerkleinerte mein Mann den Inhalt der gesamten Tonne mit Hammer und Meißel....


Er hatte ziemlich lange damit zu tun. Brotscheiben kann man gut zerbrechen, wenn sie trocken sind. Doch diese großen harten Kanten oder halben Brote, die sind manchmal extrem hart.

Diese "kleinen" Arbeiten, die sonst niemandem auffallen, nehmen doch einen großen Raum ein, sie verbrauchen viel Zeit.

Am allerschönsten wäre es, die edlen Brotspender würden ihre Kanten gleich selbst zerschneiden, wenn die noch weich sind. Aber, wenn einem jemand einen Kanten Brot in die Hand drückt, dann muss man ihn doch erst mal loben, dass er schon so weit gedacht hat und das Brot nicht in die Mülltonne geworfen hat, da kann man doch nicht auch noch anfangen zu meckern und sagen."Nun mach es mal besser so oder so..!"

Deshalb schreibe ich es heute auf.  ; - )

Davor gönnten wir uns den gemeinsamen Spaziergang mit Hofhund Bruno. Man KANN einfach NICHT auf den Hof kommen und NICHT mit Bruno spazieren gehen. Er würde es nicht verstehen und nicht verzeihen.
Wenn er dann unterwegs ist und überall schnuppert und seine Duftmarken setzt, ist er glücklich.
Meine Familie hat lange Zeit große Schäferhunde gehalten, dehalb trauen wir uns, mit dem riesengroßen Bruno rauszugehen. Es ist uns daher sehr vertraut, wie ein großer Hund so reagiert und wie man ihn unter Kontrolle behält und Familie Klingler vertraut uns, dass wir das auch richtig machen.

Mein Vater sagte immer, wenn der Hund so intensiv am Wegrand alles beschnupperte: "Jetzt liest er die Zeitung!"

Für uns Städter ist doch ein langer Hundespaziergang in Brandenburg etwas ganz Besonderes und Schönes...


Dann war ich lange im Stall bei Conny und Fleckchen. Oh, wie Connies Beine hinten schwach geworden sind! Und wie schön sie im Gesicht ist! So jung! So zufrieden. Die alte Conny. Unsere Sechstklässler kennen sie noch vom Lenauer Schafehof und erinnern sich an sie.
Nahm mir vor, ihr Medizin mitzubringen. 

Dann noch zur Lenauer Herde gegangen und ein wenig Zeit mit allen zusammen verbracht. Nun war es Zeit, zurückzufahren....

Tschüs, mit vielen Grüßen an alle Lenauer Schafefreunde!
Christa Brenner-Nees

Mittwoch, 27. Juni 2012

Nicht so schön...

... und bei weitem nicht so kunstvoll wie das türkische Vorbild. 

Liebe Lenauer!

Ein Hausschuhversuch ist das, was Ihr hier seht, und es lässt sich darin laufen. Die Wolle ist von Daphne und Pamuk, und der zweite Hausschuh ist sicher auch schnell hergestellt.


 Weiß jemand, wie man diese schönen handgestrickten Hausschuhe auf türkisch nennt?
Ich bekam sie einmal von der Mutter eines Schülers geschenkt. Sie sind außerordentlich kunstfertig von Hand hergestellt.





Oben ist Daphne zu sehen, darunter Pamuk. Pamuk ist türkisch und heißt "Wolke". Pamuk ist erst zwei Jahre alt, sie hat in diesem Jahr ein Lämmchen  und steht in der Herde der Familie Klingler. Sie hat so ähnliche Haare wie Daphne. Sie sind lang und drahtig und eignen sich wunderbar zum Spinnen und für Fäden. Zum Filzen eignen sie sich nicht. Wenn man Daphnes und Pamuks Wolle kombiniert, hat man einen sehr schönen natürlichen Farbkontrast. Daphnes Wolle ist rohweiß, Pamuks hell cremebraun.
Bei jedem Färben muss man den äußeren Haarmantel chemisch aufschließen, z.B. mit Alaun. Sonst hält die Farbe nicht. Deshalb finde ich es besonders schön, wenn man natürliche Farbtöne kombiniert. Vielleicht einmal einen Streifenpullover aus der Wolle der beiden stricken - oder Ringelsocken?

Viele Grüße
CBN

Dienstag, 26. Juni 2012

Ich wusste nicht, dass ...

...Petit Criu so ein Scherzkeks ist. Andauernd schaute er ins iPhone und grinste dazu...      

Hallo, liebe Lenauer,
heute war ich in Garz auf Schafebesuch, das erste Mal nach fünf Wochen! Ja, da waren die Zeugnisse zu schreiben, dann die Klassenfahrt und so kam das. Aber es war sehr schön, einmal wieder da zu sein.
Ich sage immer "meine Therapeuten", weil, danach fühle ich mich so befreit, als hätte ich ganz viel Druck und schlechte Spannung da auf der Weide gelassen.
Zuerst machte Petit Criu diese Scherze mit dem iPhone. So kannte ich ihn gar nicht....


Paul wirkte superfröhlich, Herr Zuckermann/Weiss war verschmust wie eh und je. Alma wie immer sehr selbstständig, kam kaum her. Ich habe ihr versprochen, dass bald Kinder kommen. Dann ist sie nämlich ganz anders, nicht wahr??? Ihr wisst das!


Das ist Paul. Er wirkt so glücklich und offen.
 


Paulinchen war immer an meiner Seite, Pony auch und Petit Criu natürlich. Wir haben zusammen gesessen und sie haben Weidenblätter gegessen. Das war wie bei Lenaus damals.  Da haben sie auch immer Weidenblätter gekriegt. Thilus und Nello schauten immer mal vorbei, Daphne hielt sich etwas abseits und guckte so, keine Ahnung, was das zu bedeuten hat.

Zum Schluss hat mich die ganze Bande noch bis zum Zaun begleitet. Thilus schaute noch ganz lange zu mir her, ich sollte noch nicht so schnell wieder gehen.

Aber sie sind alle so wunderbar schlank, kräftig, fröhlich, es ist eine Freude.
Im Altenheim die beiden Damen Conny und Fleckchen, einträchtig beisammen, sehr froh und zufrieden. 

Conny (hinten) und Fleckchen in ihrem "Altenheim"

Ich hab ein paar Filmchen, die könnte ich bei youtube hochladen, wenn mir das nochmal gelingt...Einmal habe ich es ja schon geschafft, also kann ich es auch noch einmal probieren.

Fleckchen heute auf der Wiese vor dem Seniorenheim. Hier kann man gut sehen, warum sie diesen Namen hat. Sie sieht ein wenig aus wie Russischer Zupfkuchen...Dass sie schon mindestens 20 Jahre alt ist, sieht man ihr nicht an, sie ist noch ziemlich fit. Ihre Wolle habe ich heute mitgenommen. Das wird schön, damit Sachen zu filzen....

Dann dachte ich mir, auf der Lenau-Seite sollte ich mal alle Lenauer Schafe vorstellen, damit man sie einmal kennenlernen kann. Vielleicht findet jemand ein Schaf besonders sympathisch und mag sein Pate werden? Das würde meine Kasse etwas entlasten...   : ))

Es gibt ja ältere Lenauer Schafe , die früher auf dem kleinen Hof standen und jüngere Schafe, die später dazugekommen sind, weil sie besondere Eigenschaften hatten.  Ich könnte sie einmal vorstellen. Projekt für die Ferien, da hat man doch Zeit....
Übrigens, alle Bilder in diesem Post sind von heute.

Herzliche Grüße
Christa Brenner-Nees

 Einen Spaziergang haben sich Bruno und ich heute auch noch gemeinsam geleistet. Er freut sich schon darauf, wenn wieder Kinder mitkommen, hat er mir gesagt. Er fühlt sich dann so wichtig und das gefällt ihm.

P.S. Und DANKE! fürs Schafeblogbesuchen. Stellt Euch vor, diese Seite ist jetzt schon 2140 Mal besucht worden. Das ist soo toll! Bestimmt deshalb, weil wir mit der LenauSeite verlinkt sind. Das ist ja auch in Ordnung so. Wir sind ja auch das Schafeprojekt der Lenau-Schule.
"Lenau?? - ist das nicht die Schule mit den Schafen?", frag(t)en oft Leute. 

P.P.S.Hatte ich schon einmal erwähnt, dass unser Schafeprojekt auch in dem Buch   "Kreuzberg kocht"   vorgestellt ist? 

http://www.buechertisch.org/projekte/edition/edition-kreuzberg-kocht/ 



Montag, 25. Juni 2012

Besuch der 4a bei den Lenauer Schafen

Am 22.Mai 2012 besuchte die 4a mit ihrer Lehrerin und mir die Schafe. ich durfte mitgehen, die Schulleitung hatte das erlaubt. Von diesem Ausflug malten die Kinder Bilder und schrieben Texte, und diese möchte ich gerne vorstellen.

Die Bilder habe ich fotografiert, die Originale liegen noch in der Schule. Bitte, liebe Kinder, falls Ihr hier herkommt, verzeiht mir, dass ich Eure Namen nicht dazugeschrieben habe......aber wir müssten uns ohnehin "Künstlernamen" suchen, oder? Dann wird es erst einmal nicht so schlimm sein.

Ihr erkennt Eure Bilder sicher wieder! Ich muss sagen, ich war erstaunt, wie viele es waren, die ausgesprochen intensiv und liebevoll gemalt waren. Herzlichen Dank für das Überlassen der Bilder! Vielleicht könnten wir sie auch in der Schule einmal original ausstellen?

Lohnen würde sich das schon. Die Bilder sind sehr gut und sehr gelungen.

Christa Brenner-Nees                                               25.6.12




















Besonders beliebt war auch das Schaf Bonsai. Es schnarcht immer so mit der Stimme und geht den Kindern nicht mehr von der Seite.






Zu den Schafen

Um 8 Uhr fuhren wir mit dem Bus bis zum berliner Hauptbahnhof. Später kam dann die Regionalbahn. Wir fuhren bis nach Friesack. Da erwartete uns ein reisebus. Dann fuhren wir bis zu den Schafen. Als wir da waren, erwartete uns Frau Klingler. Sie begrüßte uns herzlich. Es war eine friedliche Gegend.
Später gingen wir dann zu den Schafen. Die Schafe waren lustig. Ein Schaf schubste mich fast immer weg. Anschließend haben wir noch Tee getrunken.

Danke!



Als wir bei den Schafen waren, hatte ich richtig dolle Angst. Ich habe geweint. Später haben wir gegessen. Anschließend sind wir mit Christa wieder zu den Schafen gegangen. Dann habe ich mich getraut, Maria zu streicheln. Jeder hatte mich Ayse Teyse genannt. Es hatte mir sehr dollen Spaß gemacht.






Auch der Hofhund Bruno wurde gebührend bewundert.


Ein neues Schaf in unserer Familie

Es war einmal eine ganz fröhliche Familie. Die Sonne scheint, die Mama meint:"Ich glaub, dass jeder fröhlich ist."
Plötzlich merkte die Mama, dass hinter ihr ein acht Jahre altes Schaf läuft. Der Papa meinte: "Sollen wir das kleine Schaf behalten?" , meinte der Papa. 
Mama sagte: "Tommi, wenn Du das Schaf behalten willst, will ich das Schaf auch behalten."
Das Schaf heißt Cun. Und das hat ein neues Zuhause gefunden.


Oh, Mahdi, das ist sooo eine schöne Geschichte..... CBN



Hier sieht man das "Altersheim" der Schafe. Es sind Conny, 18 Jahre und Fleckchen, 20 Jahre alt, darin. Sie bekommen extra Kraftfutter, denn alte Tiere können das Futter nicht mehr so gut verwerten wie jüngere. Wenn sie mit den anderen Tieren zusammen wären, würden die anderen sie umreißen, denn Schafe sind sehr gierige Tiere, wenn sie Kraftfutter riechen... Conny und Fleckchen sind noch ganz alte Lenauer. Sie standen viele Jahre im Gehege auf dem kleinen Hof, damals "Schafehof" genannt.


Dieses Bild zeigt Bruno, den riesigen Hofhund. Er ist ein Kaukasischer Herdenschutzhund.


Sonntag, 17. Juni 2012

Verabschiedungsgeschenk der Lenauer Schafe

 Liebe Lenauer!

Morgen verabschiedet sich Frau Beßmann von unserem Kollegium, sie geht in ihre hoch verdiente Zeit nach der Arbeit. 38 Jahre war sie Religionslehrerin und viele Jahre an unserer Schule. Zu Recht hoch geachtet und immer wieder von früheren Schülern wurde nach ihr gefragt: "Wie geht es Frau Beßmann? Ist sie noch an der Schule? Kann ich sie mal besuchen?"
Wie gesagt, morgen verabschieden wir uns von ihr.
Wir werden ihre wunderbare, einzigartige Weise, unter uns zu sein, vermissen und wünschen ihr viele gesunde und erfüllte Jahre!!!
Christa Brenner-Nees